Surf & Skate Festival Cologne presented by Jever Fun

Juni 21, 2013

Die rheinische Jungferntaufe ist vollbracht. Köln kann sich nun offiziell zur Riege der deutschen Surf & Skate Festival Städte zählen, und das definitiv auf einem Podiumsplatz.

Knapp 4000 Besucher zählte das Festival, das Skater, Surfer und alle Interessierten für vier Tage auf dem Kulturgelände des Odoniens zusammenbrachte. Ein unglaublicher Vibe, der von allen Besuchern mitgetragen wurde, sicherte der Veranstaltung ein klares Alleinstellungsmerkmal im westdeutschen Raum.
 
Interaktion und ein Programm zum Anfassen standen wie bereits in Hamburg im Vordergrund des Boardsport-Events. Den Auftakt bildeten die Filmpremieren am Donnerstagabend, die unabhängig von Wind und Wetter vom Szenepublikum gefeiert wurden. Dazu gab es kühles Jever Fun und eine HHonolulu-Talkrunde, bei der für fast alle Anwesenden Sachpreise unter die Menge gebracht wurden.
 

 
Freitag hatte Frau Sunna ein Herz für die Kölner-Boardsportszene und sorgte für einen Sonnendurchtränkten Tag. Knapp 900 Gäste bewunderten die von nationalen Künstlern ausgestellten Werke in den odonischen Räumlichkeiten. Wer Lust bekam selber Farbe und Pinsel zu schwingen, konnte sich beim Live-Grafitti oder am DIY-Stand ausprobieren, während die Turntables zum brennen gebracht und die Livebands für Stimmung sorgten.
 
Das nun folgende Wochenende bildete das Herzstück der Festivaltage. Samstag öffnete das Odonien pünktlich um die Mittagszeit die Tore in eine Welt rund um das Skaten und Surfen. Aussteller aus allen Bereichen des Fun Sports präsentierten neuste Trends und lockten mit verführerischen Angeboten. Wer sich vom Shoppen erholen wollte, konnte sich in der Readers-Lounge niederlassen und bei etwas Lektüre und Fritz Kola entspannen. Natürlich bot das Festival gleichermaßen genügend Möglichkeiten sich auszutoben. Surf Yoga und spezielles Surf-Fitnesstraining wurden durch Experten aus der Szene angeboten und stark nachgefragt.
 

 
Der Iriedaily Miniramp-Contest lockte regionale Skatetalente, die sich um die rheinische Minirampkrone duellierten. Marcel Weber sicherte sich den obersten Platz des Podiums, sowie den Award und wurde mit ordentlich Preisen von Iriedaily und dem Pivot Skateshop komplett neu eingekleidet. Gen späten Nachmittag schenkte das HHonolulu Team allen Gästen eine kurze Verschnaufpause, bevor es am Abend in die Vollen ging.

Jeremy Reinhard und Hauptstadtlegende Jake the Rapper versorgten das feierwütige Publikum mit dicken Beats. Die O’Neill Party in dieser Nacht zählte über 1000 Partygäste und Unmengen an Konfetti.
 
Sonntag setzte man den Auftakt auf entgegenkommende 14 Uhr, damit auch jeder Partylöwe genug Zeit zum Ausschlafen hatte. Als die Tore für den Finaltag öffneten, strömten die Massen auf das Veranstaltungsgelände und sorgten somit für den wohl frequentiertesten Tag des Festivals. Ein familienfreundliches Programm am Sonn- tag lockte vor allem durch den Surf & Skate Flohmarkt kölsche Schnäppchenjäger auf odonisches Terrain. Den krönenden Abschluss fand das erste Surf & Skate Festival Cologne mit verzaubernder Live – Musik von Nilua bei Sonnenuntergang und zwei der wohl interessantesten Surfmovies der Gegenwart: Zero to 100 und Nazare Calling. Eingemummelt in Jeverdecken genossen über 200 Filmgäste ein Open Air Kino der besonderen Art.
 

 
Das Team von HHonolulu Events dankt allen Besuchern und Beteiligten für eine unglaubliche Festival – Premiere in Köln und schaut voller Vorfreude nun zur letzten Station der Trilogie: München wir kommen!
 




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