Surffilmfestival München

Januar 20, 2014

Alby Falzon, ein australischer Surffilmer, sagte einst: „Surfen ist nahezu perfekt auf den Filmemachprozess zugeschnitten; der Flow eines Surfers ähnelt dem des Films im eigentlichen Projektor!“.

Grund genug, um so langsam die Tage zu zählen bis zum südlichen Finale der Surffilmfestival Germany Tour. Mittlerweile schauen wir auf zwei legendäre Stopps der Surffilmfestival Saison zurück. In Hamburg und Köln, auf Fischmarkt und Domplatte wurden insgesamt 22 Stunden Filmmaterial auf über 3000 Besucher losgelassen. Doch die bayrische Landeshauptstadt hatte sich im Surf & Skate Festival – Vergleich des Städtetrios mit Bravour bewährt und lässt nun auf ein bahnbrechendes Surffilmfestival hoffen. Vom 22. bis 25. Januar 2014 wird das Fischbrötchen zur Weißwurst, das Kölsch zum Weißbier, und der winterliche Alltag zum Filmabendteuer für alle Surfbegeisterten!

Startschuss ist Mittwoch, der 22. Januar 2014. An der berühmten Isarhangkante im Herzen des historischen Sendlings startet pünktlich zur Mittagszeit ein Pop-Up Store mit diversen Brands in der stylischen Eventlocation „Maienzeit“. Tagsüber gibt es in freundlichem Cafè-Ambiente den Arty-Streifen „Secret Sound Underground“ zur Festivaleröffnung. Direkt im Anschluss gibt HHonolulu Events lokalen Künstlern und Fotografen die Chance, ihre Werke zur festivalinternen Vernissage auszustellen. Ab 19.30 Uhr sinkt dann das Cafè-Flair, denn nun sind Premieren zu präsentieren. Der Gewinner des „Best Movie“ und „Viewers Choice“ Awards beim Surffilmfestival Cologne „The Old, The Young & The Sea“ wird ab 20 Uhr auf der Leinwand zu sehen sein. Die Regisseure Andreas Jaritz und Mario Hainzl sind höchstpersönlich anwesend um ihren Film dem Münchner Publikum zu präsentieren. Im Anschluss verzaubert die Deutschlandpremiere von „Hangs Upon Nothing“ auf 16mm ab 22 Uhr die surfhungrigen Gäste.

Das Donnerstagsprogramm verläuft tagsüber parallel zum Vortag. Während der laufenden Kunstausstellung wird der wohl kunstlastigste Surfstreifen der Neuzeit: „Remind me to forget“ auf Leinwand projiziert bevor um 20 Uhr die Türen zur Premierenvorstellung öffnen. Zu sehen gibt es die Italienische Surfsymphonie „Bella Vita“, der bereits in Köln mit dem „Best Surf“ Award ausgezeichnet wurde. Die Dokumentarverfilmung des drogensüchtigen Profisurfers Anthony Ruffo: „Learning to Breathe“ um 22 Uhr wird als wichtigster Surffilm 2013 gehandelt und ist absolut sehenswert.

Auch am Freitag, den dritten Tag des Surffilmfestivals München, kann ab 12 Uhr im Café gechillt werden. Der Shapeworkshop von „Backwood Surfboards“, bei dem ihr eure eigenen Longboarddecks, Finnen oder Handplanes anfertigen könnt, wird gegen 17 Uhr starten. Ab 21 Uhr findet der „Blue Tomato Best Shortie“ Kurzfilmwettbewerb statt. Hierzu habt ihr noch bis zum 19.01.2014 die Chance eure digitalisierten Surferlebnisse in eine ästhetisch, filmische Reihenfolge zu bringen und an contact@hhonolulu-events.com zu senden. Neben Sachpreisen und hochwertigem Kameraequipment von Rollei, gibt es einen Check über 300 Euro abzusahnen, was natürlich auf der anschließenden O’Neill Party zum Ausgeben verleitet. Ab 22.30 Uhr wird das Gewölbe im Maienzeit der Ort, an dem ihr euren P1 und Prater Insel – O’Neill Partyerinnerungen neues Leben einhauchen könnt.

Den finalen Abschluss bildet der wohl aufregendste Surffilm aus 2013: „Storm Surfers 3D“. Als ob die Sequenzen des Films nicht schon genug für sich sprechen, haut HHonolulu Events noch einen raus und zeigt den Streifen in atemberaubender 3D – Version. Gleichzeitgig ist dies das perfekte Warm-up für die ISPO, welche einen Tag später beginnt und alle Boardsport Interessierten zusammen bringt. Jeder der noch eine Mitfahrt zum Royal Kino sucht kann sich bequem eines von vielen Car2go Smarts am Maienzeit nehmen und mit diesem in Richtung 3D Film cruisen.

Natürlich gibt es neben den aufgezählten Veranstaltungen noch genügend Raum für spontane Überraschungen, die Surffilmfestivals der Marke HHonolulu Events auszeichnen. Wir freuen uns auf ein paar sonnige Tage mitten im Januar. Let’s go Surfing.




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